Geschichte (wie kam es dazu)

Es fing damit an, die Zufriedenheit zu leben. Die Wohnung ist toll, um die Nachhaltigkeit gut in Alltag zu integrieren. Mit Öffentlichen mitteln kommt man gut in die Stadt und ist doch am ruhigen Rand von dem Vorort. Aber heutzutage ist so viel schon digital, viele Freunde und bekannte… Die direkten Nachbarn kennt man kaum, man sieht sich höchstens mal kurz im Gang oder bei der Versammlung. Die Globalisierung kann persönlich einsam machen.

Also ging ich los einen nachhaltigen Ort zu suchen, mit Gemeinschaft auf persönliche Art. Bei den ersten Gemeinschaften, stellte ich schnell fest, es geht vor allem auch um die Menschen. Ich suche auch Leute, also einfach ein Dorf wo man jeden kennt aber nicht mit jedem „eng“ sein braucht. Fast wie früher… 

Schnell musste ich feststellen, dass es die unterschiedlichsten Gemeinschaften gibt. Dann lernte ich, über mich, was ich eigtl. möchte. Was mir wichtig ist, denn kein Ort, keine Gemeinschaft ist perfekt und das ist auch gut so. 

Ich mag das Daten sammeln nicht, deshalb gibt es kein Gesicht. Wer mich kennt: persönlich Treffen ist besser

Wer steckt dahinter?

Ein Nachhaltig lebender Schwabe in den 30ern, mit einer tiefen inneren Stimme, die meint: gib der Erde was zurück und sauge nicht nur. Bin der Martin und reise um die Welt um nachhaltige Projekte und nette Gemeinschaften zu besuchen. Ich dokumentiere sie im Detail, wie es in der Praxis abläuft. So kann ich dann entscheiden, wo ich leben möchte und mit wem und ich kann andere zum Ressourcen sparsamen Leben motivieren.